Norman Island

BVIs, 16.4.2017

Das Wetter soll schlechter werden, stärkerer Wind aus Ost – wir müssen uns einen Unterschlupf suchen.

Normans Island hat eine Bucht, die diesen verspricht, also auf – 11 Meilen, das ist kein Weg.

Die Bucht ist, wie soll es auch anders sein, voller Bojen, die auch noch teurer also üblich sein sollen. An Ankern ist leider nicht zu denken. Aber etwas außerhalb, grad um die Ecke…

Etwas tief, wir legen eine Landleine. Das haben wir seit der Türkei nicht mehr gemacht, klappt aber ganz gut. Und dann liegen wir wunderbar, haben auch einen Blick wie in der Türkei. Wie Karibik sieht es nicht aus, ist aber sehr idyllisch. Sogar prima schnorcheln können wir vom Boot aus. Und vor uns brüten Pelikane! Die gibt es nun in der Türkei nicht. Von daher….doch Karibik!(Foto folgt)

Foxy’s…

Great Harbour, Jost van Dyke, BVIs, 15.4.2017

…ist eine Institution auf den BVIs. Eine Kneipe, in der man gewesen sein muss. Foxy spielt selbst den Calypso oder lädt andere Musiker ein. Ich möchte zu Foxy’s. und Peter muss mit.

Foxy’s liegt im „Great Harbour“, dem größten Ort auf der Pirateninsel. Eine Kirche, ein Friedhof, eine Polizeistation, zwei Minimärkte, einen „Super“-Markt, eine Bäckerei. Fünf Kneipen. Drei Häuser. Mehr gibt es dort nicht. Doch, die Einklarierungsbehörde für Segler…

Trotz dieses rudimentären Angebots ist die „große“ Bucht rappelvoll. Leider fast ausschließlich mit Bojen ausgelegt, für die man 30 Dollar zahlen muss, was wir tunlichst versuchen zu vermeiden.

Nach drei Anläufen hält der Anker am Ausgang der Bucht, es ist mehr Geröll als Sand, der Untergrund also lausig. Wir ziehen ordentlich, der Anker hält, und wir hoffen, dass er sich nicht so in einem Felsen verhakt hat, dass wir ihn nicht wieder rauskriegen.
Aber der Wind soll nicht stark werden, also bleiben wir.

Gehen an Land. Es ist nett. Richtig nett, entspannt, freundliche Menschen. Das Bier in einer Kneipe (wegen des Internets, natürlich!) nur zwei Dollar! Super.

Abends wollen wir wieder kommen.

Solange gucken wir auf dem Boot fern: Wie andere Boote ankommen, den Anker werfen, egal wo – ein interessantes Schauspiel, immer wieder.

Gehen schwimmen. Das Wasser ist trotz der großen Bucht glasklar und wunderbar.

Berappeln uns abends, obwohl wir eigentlich keine Lust haben, und es so gemütlich auf dem Boot ist – Foxy’s ruft…

Discofox. Foxy, King des Calypso, bietet Discofox. Nix mit karibischen Rhythmen. Die Menge – amerikanische Charterer -, hüpft dazu. Wir nicht. Danke, auf John Travolta haben wir so gar keine Lust…

Donnerstag, der 13.

Long Bay, Jost van Dyke, BVIs, 13.4.2017

Wir motoren nach Jost van Dyke, eine Insel, auf der einmal ein holländischer Pirat sein Unwesen getrieben haben soll. Gerne würden wir in der Little Bay ankern, dort soll es schöne Kneipen geben (Peter lästert bereits, ich würde nur noch nach Kneipen suchen, wie wahr!), aber da ist es bereits voll. Also gehen wir eine Meile weiter nach Long bay, einer Enge zwischen Little Jost van Dyke und Jost van Dyke, direkt vor einem Riff. Das verheißt schönes Schnorcheln. Seit meiner Begegnung mit dem Barrakuda (jaja, die tun nichts, ich weiß…)ist meine Schnorchelfreude leider nicht mehr ganz so ungetrübt, ich habe nach einer Weile genug gesehen, und soo toll ist es dort nicht.

Ich hieve mich also Ins Dinghi, noch nicht ganz im Vollbesitz meiner Armkräfte, wir haben eine Art Strickleiter gebaut, mit der der Einstieg normalerweise einfach ist, aber diesmal ist die Tritthilfe misslungen, die Schlaufenstufen sind zu tief , ich schleife mich über den Dinghirand und ramme mir den Penökel, der die Ruder hält, in den Brustkorb. Es tut höllisch weh, und als Peter von seinem Schnorchelausflug zurückkommt, sitze ich wie ein Häufchen Elend im Boot. Nicht nur wegen der Schmerzen, sondern auch, weil ich zu doof bin, in ein Boot einzusteigen! Selbst mein geduldiger Peter ist etwas entgeistert…

Mein Element ist der Sessel! Mit Kater auf dem Bauch, Buch oder Zeitung oder wegen mir auch Laptop zum Schreiben vor der Nase! Und ich bin mir nicht sicher, ob Peter da noch anderer Meinung ist…

Jede Bewegung, jede Krümmung tut mir weh, so ein Mist! Grade, wo es mit dem Arm besser ging! Ich fühle mich wie eine Krücke – die Zehen hatte ich mir in The Bath übrigens auch noch so ordentlich angestoßen, dass ich nicht richtig laufen kann.

Nicht zum Trost, aber trotzdem, gehen wir zur happy hour (jaja, Kneipentante), mit dem Dinghi grade um die nächste Ecke.

Foxy’s Taboo. Foxy ist eine Institution auf der Insel, doch dazu später. Foxy’s Taboo managt seine Tochter.

Es ist einfach nur schön da. Geschmackvoll eingerichtet, Hängematten (zum Glück hat der dazugehörige Laden grade geschlossen, sonst wäre mindestens eine in unseren Besitz übergegangen), Fackeln am Eingang…

Teuer.

Wir bleiben trotzdem. Wenigstens eine Vorspeise ist drin. Salat mit roter Beete, Käse und Walnüssen – köstlich. Ich bekomme einen Auberginen-Käse-Kuchen auf Tomatensoße mit selbstgemachten Chips. So lecker! Endlich einmal etwas anderes als das ewige fettige Chickencurry mit Reis und Bohnen und Makkaronisalat…Wir wussten gar nicht, dass die karibische Küche so delikat sein kann.

Und ich bin übrigens gern die Kneipentante…!

Marina Cay

Tortola, BVIs, 13.4.2017

Es regnet. Eigentlich wollten wir weiter ziehen nach Westen, ans Ende der Insel, aber so verlockt es nicht grade. Also bleiben wir in der Trellis Bay und arbeiten. Peter schleift und streicht das Holz um die Schwalbennester im Cockpit, ich recherchiere nach weiteren Anker- und Weiterreisemöglichkeiten. Es ist nett hier, aber auf Dauer…

Irgendwann reicht es uns, und wir motoren wenigstens eine Meile weiter, in die Marina Cay. Es hätte uns ein bisschen früher einfallen können, dann hätten wir es leichter gehabt, einen Ankerplatz zu finden, so ist es fast voll. Ein großes Bojenfeld schränkt die freien Ankermöglichkeiten weiter ein. Wir versuchen es bei 10 Metern, der Anker hält auch, aber wir stellen fest, dass er auf einem Unterwasserkabel liegt. Und die Stromversorgung der Insel wollen wir nun wirklich nicht kappen. Also gehen wir etwas weiter nach vorn, und da bleiben wir dann.

Fahren mit dem Dinghi auf die kleine Insel.

Sie ist winzig und wurde in den dreißiger Jahren von einem amerikanischen Schriftsteller und Drehbuchautor gekauft und, ja, „kultiviert“. Mit einem wunderschönen Garten. Bougainvileen, Malven zwischen großen Kakteen, dahinter funkelt das Meer. Es ist zauberhaft.

Heute ist die keine Insel ein Resort, ein Hotel also mit allem pipapo, außerdem hat Pusser’s, eine Kneipenkette, sich darauf niedergelassen. Pusser’s Rum gehört zum Feinsten, wir nehmen gleichmal eine Flasche mit.

Und genießen auf der Spitze der Insel die Happy Hour. Ein Alleinunterhalt spielt Clapton und – natürlich – Bob Marley, aber er macht das sehr gut. Eine wunderschone Atmosphäre, Sonnenuntergang…uns geht es gut!

Feuerzauber

Trellis Bay,11.4.2017

Es ist Vollmond! Und der wird in der Bucht gefeiert. Ein hier ansässiger Künstler hat aus Eisen Skulpturen, Kugeln und einen Menschen, gefertigt, die, mit Holz und Kokosnüssen gefüllt, angezündet werden sollen. Fraglich ist tagsüber noch, ob der Mond zu sehen sein wird, es ist schwer bewölkt.

Das Ereignis hat sich herumgesprochen, immer mehr Boote laufen ein, dicke Katamarane (ohne Mast und ohne Segel)vor allem. Die letzte Boje ist belegt, geankert wird rücksichtslos, wo Platz zu sein scheint. Wenn das Fest genauso wird…

Wird es nicht. Es wird richtig nett. Die Kneipen bieten verschiedenste Gerichte an, und vor allem: Musik. Reggae, Rythm and Blues, mit großer Leidenschaft präsentiert. Alles tanzt und bewegt sich mit, die Stimmung ist toll. Wir kommen mit vielen anderen Seglern ins Gespräch, sehr nett.

Als der Mond sich denn doch noch zeigt, werden die Kunstwerke, die im Wasser stehen, in Flammen gesetzt. Es sieht toll aus und wird gebührend beklatscht. Und dann wird weiter getanzt – bis Mitternacht…

Road Town

9.4.2017

Das Wetter ist lausig, es regnet in Strömen. Ideal, um der Hauptstadt der Insel einen Besuch abzustatten, Lebensmittel brauchen wir auch wieder. Der Supermarkt der Trellis Bay ist eine Apotheke…Sehr teuer, vielleicht ist es in Road Harbour günstiger.

Gelegentlich soll es einen Bus geben… Wir stellen uns an die Haltestelle und warten. Ein klappriges Gefährt hält an, auf dem „Taxi“ steht. 5 Dollar in die Stadt, wenn noch mehr Passagiere dazu kommen, drei. Also gut. Wir steigen ein, die Schiebetür fällt fast aus dem Rahmen. Aber wir kommen heile an.

Das Foto wird Road Town sicher nicht gerecht, es gibt Strassen, sogar kleine, begrünte Plätze, wenn auch nur wenige, um öffentliche Gebäude. Aber wir finden uns nicht zurecht, es gibt kein Zentrum, alles scheint beliebig entstanden zu sein, und mir wird einmal mehr deutlich, wie sehr ich eine schöne Architektur vermisse, etwas Kultiviertheit im ursprünglichen Sinne: etwas Angelegtes, Gewachsenes.

Die BVIs waren jahrhundertelang nur landwirtschaftlich ausgebeutet, Baumwolle, Zuckerrohr wurde hier von Sklaven angebaut, bis die Sklaverei abgeschafft wurde. Die Sklaven übernahmen die Landwirtschaft in kleinen Parzellen. Abgesehen davon, dass mit der Entdeckung in Europa, dass Zucker auch aus Rüben hergestellt werden kann, sowieso die große Zuckerproduktion in der Karibik ihr Ende fand, war diese Kleinbewirtschaftung nicht sehr ergiebig, reichte aber wohl so zum Überleben. Nicht aber, um die Inseln wirtschaftlich voranzubringen. Eine Industrie, Handwerk, entstand nicht.

Dann kam der Tourismus als Segen für die Inseln und die Bewohner, flugs entstanden Marinas, Supermärkte, wurden Cafes, Restaurants, Kneipen aus dem Boden gestampft, Einkaufsmeilen für Kreuzfahrer errichtet. Wohl hat man versucht, diesen Klötzen einen karibisch-fröhlichen Anstrich zu geben, aber sie passen überhaupt nicht hierher. Keine Harmonie prägt diese Stadt. Wie schade.

Wir klappern die Supermärkte ab und sind wieder einmal von den Preisen entsetzt. So sie denn ersichtlich sind. „Bobby’s“ glänzt durch ein unglaubliches Angebot, aber ausgezeichnet sind die Waren nicht. Entweder kauft man die Katze im Sack oder läuft mit jedem Käse zur Kasse, um sich den Preis sagen zu lassen…

Aber Schwarzbrot gibt es da. SCHWARZBROT! Deutsches, mit richtigen Körnern, eingeschweißt, lange haltbar, ideal für die Überfahrt! Das wandert in de Einkaufskorb, egal, wie teuer. Und beim nächsten Besuch wird das Regal leergekauft!

Für die Rückfahrt reihen wir uns ein in eine Schlange von Menschen, die an einer Bushaltestelle wartet, keine Nummer, kein Fahrtziel ersichtlich. Ein ausrangierter Schulbus kommt. Ja, er fährt zur Trelllis Bay, 5 Dollar. Obwohl jeder Platz besetzt ist…Das verstehe, wer will.

Trellis Bay

8.4.2017, BVIs

Noch eine schaukelnde Nacht wie vor dem Spanish Harbour brauchen wir nun wirklich nicht, wir fahren lieber gleich nach Tortola, in die Trellis Bay, fünf Meilen entfernt, die Entfernungen sind zwischen den einzelnen Inseln der BVIs gering.

In der Trellis Bay liegt Martin, außerdem gibt es dort am 11. eine Vollmondparty, da muss man hin.

Wir kommen spät an, kein Ankerplatz mehr zu bekommen, nur Bojen, und auch die sind fast alle belegt. Die Trellis Bay ist beliebt! Also ankern wir an der Einfahrt zur Bucht und haben noch größeren Schwell als die Nacht vorher, wenn Fähren vorbeiziehen. Und sie ziehen oft…

Die Nacht halten wir durch, und zum Glück hat uns Martin am anderen Tag einen Platz freigehalten, genauer: Er hat wenig Tiefgang und kann mit seinem Boot noch näher an das Ufer, wir können dann an seinen Platz verlegen. Wie nett!

Nun haben wir es gut. Langweilig wird uns auch nicht. Direkt nebendran starten vom Haupt-Flughafen der BVIs (ich schreib es nicht mehr aus: British Virgin Islands heißt es in voller Länge, die britischen Jungferninseln) kleine und auch größere Flieger. Eine winzige Landebahn – es macht Spass, den Hüpfern zuzuschauen.

Einige nette kleine Kneipen mit Happy Hour…

Ein Supermarkt, eine kleine Wäscherei, nebenan eine mangrovenbewachsene kleine Insel.

Und das Wasser ist (oder scheint) trotz der vielen Boote klar. Ergiebiges Schorcheln! Um im Wasser entsorgte Kloschüssel, Autoreifen, Rohre tummeln sich Fische…

Eine nette Bucht.

Neuigkeiten!

Geneigte Leserschaft, ab sofort gibt es mehr oder weniger regelmäßig mehr Fotos! Zu sehen unter „Galerie“. Viel Vergnügen!

The Bath…

BVIs8.4.2017

…ist das Ziel auf den BVIs, das man auf gar keinen Fall verpassen darf. Sagen alle. Also müssen auch wir dahin. Da man dort nur tagsüber an Bojen liegen darf, suchen wir uns einen Ankerplatz in der Nähe. Spanish Harbour, eine anscheinend größere Stadt, verbunden mit einer Marina, die alles haben soll, was der Segler sich so wünschst.

Wir wollen außerhalb ankern, es scheint fast unmöglich zu sein. Mindestens 10 Meter tief, gleich daneben die Fahrrinne. Also beißen wir in den sauren Apfel, nehmen eine Boje und hoffen, dass niemand zum Abkassieren kommt.

Fahren mit dem Dinghi in die tolle Marina und müssen gleich mal 2 Dollar berappen, nur fürs Dinghifestmachen. Der Supermarkt hat dicht gemacht, an proviant ist also auch nichts zu holen. Wir können ein Taxi nehmen in die Stadt! Nein Danke, wir essen Spaghetti, davon haben wir noch genug (warum nur haben wir nicht den Super U in Marigot leergekauft???)

Die in einschlägigen Broschüren empfohlene Kneipe „Bath and Turtle“ hat mit dem „Chez Bamboo“ fusioniert, will heißen, besonders viel scheint hier nicht mehr zu gehen. Aber gute und günstige Rumpunches gibt es zur Happy hour. Wer nun meint, wir kämen nur zum Trinken hierher, der irrt!!! Da gibt es auch Internet! Und wir verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen.

Zurück auf dem Boot naht denn doch der Boatboy, der uns 30 Dollar für die Boje abknöpft. Normalerweise gibt es einen Sack Eis gratis dazu, aber seine Eismaschine ist kaputt. So ein Pech. Dafür bekommen wir die Information, dass, wenn wir zu „The Bath“ wollen, wir ganz früh aufstehen müssen! Am besten mit dem Sonnenaufgang ablegen! Es wird voll!

Also gut, wir stellen den Wecker auf 6. Haben eine lausige Nacht. Eine Horde junger Franzosen muss johlend und grölend Party machen bis in die Morgenstunden, außerdem gibt es fiesen Schwell. Und dafür auch noch zahlen!

Früh also legen wir ab, um nach 5 Meilen eine der 25 Bojen zu ergattern, und sind in der Tat die ersten. Gehen noch vor dem Frühstück schnorcheln, und das ist wunderschön. Korallengärten, Fische! Wie wir es uns von der Karibik erträumt hatten.

Später wird es dann wirklich noch voll, aber unter Wasser hören wir die schrillen „Oh my god!“-Schreie der aufgetakelten Amerikanerinnen fast nicht mehr. Da ist es eine Welt für sich, zauberhaft. Ich wage mich in einen Kanal vor und begegne – einem Barracuda. Ich weiß, man soll dann keine hektischen Bewegungen machen, aber ich ziehe schleunigst Leine. Einen kleinen Rochen sehen wir auch, auch da lege ich lieber den Rückwärtsgang ein. Peter ist viel cooler!

Mittags sind wir geplättet. Doch, „The Bath“ lohnt sich unbedingt. Wir haben ja noch Zeit auf den BVIs. Vielleicht kommen wir nochmal wieder…

Saba Rock -3-

Machen uns landfein und fahren – wieder mit dem Dinghi -, zum Saba Rock.

Eine Mini-Insel, als Hotel , aber geschmackvoll, bebaut, mit Restaurant und eben jener Bar.

Happy Hour – Painkiller und Rumpunch 5 Dollar. Das ist doch mal ein Wort. Peter bestellt Rumpunch, ich den berühmt-berüchtigten Painkiller, der sich als äußerst weiches, leckeres Getränk entpuppt – Rum, Orangen-und Ananassaft, Kokosmilch. Schlägt geschmacklich sogar Peters Nachttrunk. Na, dann teilen wir uns noch einen…

Saba Rock ist toll!

* Happy Hour kommt, glaube ich, aus dem amerikanischen. Während dieser begrenzten Zeit, meistens vor dem Abendessen, werden, in der Regel alkoholische, Getränke zu einem Sonderpreis angeboten. Was das Treffen an der Bar oft sehr kommunikativ werden lässt und nie ein Schaden für die Wirte ist. Meistens trinkt man dann, weil so günstig, mehr. Und bleibt, weil so gut gelaunt, zum Abendessen…