war das Essen in der Zanzibar gestern (Foto folgt hoffentlich).
Und wir haben nicht nur den –fast ohne Probleme – laufenden neuen Motor gefeiert, sondern auch meinen Arm. Den kann ich angewinkelt immerhin jetzt bis zur Nasenspitze heben, habe kaum noch Schmerzen, und der Bluterguss hat sich auch fast ganz zurückgebildet.
Ich bin glücklich!
Und gestern Abend war genau der richtige Rahmen. Ein wunderschön eingerichtetes kleines Restaurant mit viel Holz, gekalktem Geländer, Buddha-Bar-Musik, tolle Gemälde, Portraits von Schwarzen an den Wänden, darunter Josephine Baker und Jimi Hendrix – das Essen – ein Gedicht. Peter war glücklich mit seinem Steak, ich selig mit meiner vegetarischen Platte: knackiger Salat mit Sesam, das gratinierte Gemüse der Saison entpuppte sich als Bananen und war sehr lecker! Dazu Süßkartoffelpüree und gedünstetes Gemüse. Der Wein – grandios., ein Weißer aus der Gascogne. Was für ein schöner Abend!
Seitdem bin ich im total entspannten Karibikfeeling. Und wenn wir jetzt noch bleiben müssen – umso besser. Dann gehen wir da nämlich nochmal Rumpunch trinken!
