29.12.16
heißt unser nächstes Ziel, eine winzige Insel mit der Einwohnergröße von Ebersteinburg (das ist da, wo wir n Deutschland wohnen, und das ist klein!!!!).
Es ist nicht weit, aber starkwindig und „auf die Nase“ – also wieder unter Motor.
Ganz nett, aber immer noch nicht „karibisch“, finden wir. Wir ankern inmitten von kleinen Fischerbooten und gehen an Land. Dort soll es ein gutes Restaurant geben. Der Ort ist wie ausgestorben, fast niemand auf der Straße, aber wir finden die kleine Kneipe, die im Hellen sicherlich noch schöner wäre. Romantisch beleuchtet liegt sie in Strandnähe unter Bäumen. Leider sind wir die einzigen. Das Essen ist etwas teuer, aber sehr gut, außerdem beehrt uns eine kleine Katze, buntgescheckt, liebevoll, verschmust, die wir am liebsten sofort mitnehmen wollen.
Zurück laufen wir am Strand und das ist Karibikfeeling! Weicher, feinster Sand, über uns der Sternenhimmel, ein lauer Wind – es ist so schön!
