Das Carepaket

Wie schon oft beklagt, gibt es hier nichts! Naja, fast nichts. Ein Kruschtladen hat seine Türen nach den Ferien wieder geöffnet, der hat Schrauben, Schäkel, Farben, Klebeband. Immerhin.

Wir brauchen einen gescheiten Wasserhahn, damit wir den Wassermacher auch gescheit nutzen können.

Tupperdosen für Mehl und so, die ich vergessen habe, mitzunehmen, bzw. großzügig gedacht habe, dass es sie in jedem Supermarkt gibt. Nicht in Roccella.

Peter ruft Luzie an, seine Mutter, und bittet um ein Päckchen. So lange, wie wir hier noch liegen, müsste das locker reichen. Und es kommt. Per Express. Ein Paket. Mit Tempos, Waschlappen, Backformen, damit wir mal richtiges Brot backen können, Plastikdosen, gut verschließbar, Haferflocken für die Nerven, Kakao, dito, und einem Wasserhahn, den Toni genau richtig rausgesucht hat.

Und das an die exakte Adresse – die ist ziemlich kompliziert hier in Italien in einer fremden Sprache, sechszeilig. Wir sind gerührt. Danke nochmal an dieser Stelle!

 

 

 

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