…zeigt uns stolz sein Dorf und erzählt die Hintergründe. 1989 kamen die ersten Flüchtlinge aus Bangladesch, Pakistan und Afrika nach Italien. Statt sie auszugrenzen, hat Riace sie integriert. Das Dorf, vom Aussterben bedroht, hat nun neue Bewohner gefunden, die es beleben. Und es scheint zu funktionieren. Bewundernswert.
Wir kaufen unserem Fremdenführer Kaktusfrüchte als Dank ab und über dem Feuer getrocknete Feigen, die er mit seinen Pranken nochmal ordentlich befühlt, wie um zu spüren, ob er sie denn verkaufen kann…Ach ja – ein paar Ohrringe aus Papier habe ich natürlich auch erstanden. Garantiert regenfest!

