Der kleine Grenzverkehr

Sint Maarten,/St. Martin, 27.3.17

Außer günstigen Shipchandlern bietet Sint Maarten nichts, was uns gefällt. Eine wenig schöne Architektur, die Simpson Bay gefällt uns nicht. Außerdem wollen die Holländer dafür, dass man in der wenig attraktiven Bucht ankert, Geld. Aber es ist ja kein Problem,
gehen wir eben nach Frankreich, zum „savoir vivre“. Mit dem Boot 8 Meilen weiter, gleich um die Ecke. Ohne Grenzkonztrolle, ohne Gedöns. Welcher Luxus!

Wir ankern in der Marigot Bay, und da gefällt es uns wesentlich besser. Zwar ist die Bucht selbst auch total überfüllt, mindestens 100 Boote ankern da, aber der Ort hat Charme. Eine Melange aus Karibik und Frankreich. Hier gefällt es uns – mal ganz abgesehen davon, dass der Super U, ein riesiger französischer Supermarkt, zu Fuss zu erreichen ist. Und davon, dass Martin auf seiner „Anima“ auch hier liegt, und die „Manado“ mit Manuel und Nadja.

Endlich klarieren wir brav ein, das geht völlig problemlos bei der Island WaterWorld am Computer und kostet 2 Euro. Das so gesparte Geld setzen wir gleich um in ein Glas Wein in einem netten kleinen französischen Bistro. „Savoir vivre“!

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