Schluss mit Cocktailsegeln!

Jetzt werden ernsthafte Diskussionen geführt! Wie segelt man den Passatwind, der von hinten kommt, am besten? Mit einem wie ein Schmetterling geführten passatsegel! Haben wir nicht, war zu teuer. Wir haben nur ein Stag (das ist jetzt eine Diskussion für Segler, sorry), das hat zwar zwei Nuten, aber zwei Segel darin zu führen, erscheint uns zu aufwendig.

Also Fock nach luv ausbaumen, Groß nach lee. Tagsüber kein Problem, kriegen wir aber nachts zu viel Wind, ist das blöd, dann müssen wir den Motor anschmeißen und in den Wind fahren, um das Groß zu reffen. Nicht so verlockend.

Der Parasailor! Für diesen Wind gekauft! Super – tagsüber. Nachts – siehe oben…

Nachbar Ben erzählt von einem – älteren – Teilnehmerpaar einer der letzten ARCs.

Alle Boote waren heil am Ziel in Saint Lucia angekommen, eine Yacht fehlte. fehlte einen Tag, Zwei, fünf Tage. Und kam nach 10 Tagen in aller Seelenruhe angedümpelt. Die beiden Segler hatten nachts einfach alle Segel runtergeholt und sich zusammen schlafen gelegt! So machen wir das auch!

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